Schottersmühle wanderung 2026

Heuer wird's eine Rund­wan­de­rung von und nach Morsch­reuth, je­den­falls für die meis­ten, was ei­ni­ge Auto­schie­be­rei­en über­flüs­sig ma­chen dürf­te. Die Quar­tie­re be­fin­den sich in Grä­fen­berg, Scherms­hö­he und Kir­chen­bir­kig.

Wir ge­hen von Morsch­reuth über Wich­sen­stein (tol­le Aus­sicht ge­nie­ßen) und den Spie­gel­fel­sen (Pau­se mit Selbst­mit­ge­brach­tem), dann durchs Af­fal­ter­bach­tal (Er­fri­schung an der Quel­le) nach Eg­loff­stein (Mit­tag­es­sen), bie­gen in Thuis­brunn (Weg­bier bei Be­darf) in den Fünf-Seid­la-Steig ein, be­su­chen Ho­hen­schwärz (Ein­kehr) und er­rei­chen spä­tes­tens um 17 Uhr un­ser Quar­tier beim Lin­den­bräu in Grä­fen­berg. Der Gast­hof hat Be­triebs­ur­laub, da­her wer­den wir den Abend in Fried­manns Bräu­stü­bl ver­brin­gen.

We­gen der Län­ge der Stre­cke müs­sen wir dies­mal auch am Mitt­woch schon um 9.15 Uhr star­ten, aber man kann auch erst um die Mit­tags­zeit in Eg­loff­stein-Bus­bahn­hof da­zu­sto­ßen. (Stand 12. Ju­ni 2026)

Kurz­fas­sung: 19 km, 490 Hö­hen­me­ter, 2026-06-17_Morsch­reuth-Grae­fen­berg.gpx

Wir ge­hen von Grä­fen­berg über Hilt­polt­stein (Ein­kehr im Gol­de­nen Ross gegen elf) nach Gro­ßen­gsee (Mit­tag­es­sen beim Schar­rer ge­gen eins) und wei­ter über Itt­ling (Ein­kehr im Gast­haus Frän­ki­sche Schweiz ge­gen vier) zur Scherms­hö­he, wo wir den Abend und die Nacht ver­brin­gen. (Stand 13. Juni 2026)

Kurz­fas­sung: 19 km, 470 Hö­hen­me­ter, 2026-06-18_Grae­fen­berg-Scherms­hoe­he.gpx

Wir ge­hen von der Scherms­hö­he über Spies (Ein­kehr in der Hut­zer­stubn ge­gen halb zehn) und die Burg­ru­i­ne Strah­len­fels nach Stier­berg (Mit­tag­es­sen beim Fi­scher ge­gen vier­tel eins) und wei­ter über Lei­en­fels (Ein­kehr im Gast­haus zur Burg­ru­i­ne ge­gen drei­vier­tel vier) nach Kir­chen­bir­kig, wo wir beim Bau­ern­schmitt zu Abend es­sen und über­nach­ten. (Stand 25. Mai 2026)

Kurz­fas­sung: 19 km, 360 Hö­hen­me­ter, 2026-06-19_Scherms­hoe­he-Kir­chen­bir­kig.gpx

Der Start­punkt ist na­tür­lich Kir­chen­bir­kig, an­sons­ten ist am Sams­tag wie im­mer je­der selbst sei­nes Weg­glücks Schmied. Die kur­ze Ent­fer­nung zum Ziel er­laubt Ex­pe­ri­men­te und ge­woll­te und un­ge­woll­te Um­we­ge, je nach Lauf­freu­de, Durst, Ener­gie, Er­fah­rung und In­ter­es­se.

Fix­punkt ist dann die Knei­pe am Abend beim Rich­ter in Leutz­dorf (viel­leicht ab halb acht?) … und da­her sinn­vol­ler­wei­se auch das Abend­es­sen da­vor (viel­leicht ab halb sie­ben?) … und da­her sinn­vol­ler­wei­se auch das Kaf­fee­trin­ken/Fei­er­abend­bier da­vor (viel­leicht ab vier?).

Nach der Knei­pe (viel­leicht ab neun?) ha­ben vie­le noch ei­ne Nacht­wan­de­rung in ihr Quar­tier in Morsch­reuth vor sich. Dort fin­det ei­ne Hoch­zeit als ge­schlos­se­ne Ge­sell­schaft statt, da­her ver­zie­hen wir uns brav auf un­se­re Zim­mer. (Stand 17. Mai 2026)

Am Sonn­tag wird erst ein­mal aus­führ­lich ge­früh­stückt; Rop­pelts ha­ben vie­le fei­ne re­gi­o­na­le und so­gar selbst­ge­mach­te Sa­chen. Viel­leicht müs­sen noch ab­ge­stell­te Autos zu­sam­men­ge­holt und die Wan­de­rer für die je­wei­li­gen Rück­rei­sen ver­teilt wer­den. Ge­wan­dert wird höchs­tens we­nig, und meist be­stim­men Ab­schied und Weh­mut den Sonn­tag.

Kann aber auch sein, dass wie­der eine Gruppe nach Eber­mann­stadt mar­schiert, um mit dem Bähn­chen nach Forch­heim und von dort wie­der ins hei­mat­li­che Er­langen zu fah­ren.

Horst G.