Schottersmühle wanderung 2027

Für 2027 über­le­gen wir ein Re­vi­val der be­rüch­tig­ten 2001er Wan­de­rung: Schon die gleich in der Früh auf dem Weg vom Bahn­hof in den Orts­kern di­rekt vom Bier­las­ter ge­reich­ten Ge­trän­ke sind in bes­ter Er­in­ne­rung. Und na­tür­lich das Fran­ken­lied oben auf dem Staf­fel­berg … Und beim Auf­bruch im herr­li­chen Lof­feld um halb drei Uhr nach­mit­tags war da­mals zwar ein er­heb­li­ches Quan­tum Flüs­sig­keits­zu­fuhr ge­schafft, aber erst ein Vier­tel der Stre­cke. Die fol­gen­den 15 km in straf­fem Tem­po, bei ho­hen Tem­pe­ra­tu­ren und oh­ne je­de Pau­se ha­ben sich als Läu­te­rung dau­er­haft in die Er­in­ne­rung der da­mals Be­tei­lig­ten ein­ge­brannt. … Und in Scheß­litz dann die Über­nach­tung in ein­fach­sten Zim­mern mit Eta­gen­to­i­let­te und -du­sche, die wir über län­ge­re Zeit den an­de­ren Gäs­ten vor­ent­hiel­ten …

Mal schauen. Vielleicht auf dem Main-Donau-Weg von Bad Staffelstein (Proviantkauf in der Metzgerei) über den Staffelberg (Pause, Frankenlied), Loffeld (Mittag) und den Marienberg (Kaffeetrinken) nach Scheßlitz oder Würgau, siehe Skizze?

Mal schauen. Vielleicht von Scheßlitz oder Würgau über Hup-pendorf (Mittagessen in der schafkopffreundlichen Gaststätte) nach Aufseß (Brauereigasthof), siehe Skizze? Vielleicht bringt uns ein guter Geist etwas für eine kleine Pause?

Mal schauen. Vielleicht von Aufseß im Aufseßtal, Wüstenstein (Mittagessen), Köttweinsdorf (Einkehr), Kuchenmühle (Kaffeetrinken) und die Schottersmühle (Schwimmen in der Wiesent), schließlich Übernachtung im bewährten Tagungshotel Behringers in Behringersmühle, siehe Skizze? Abstecher nach Voigendorf oder Köttweinsdorf sind natürlich möglich.

Am Samstag ist ja eh jeder seines Glückes Schmied. Ab Behringersmühle gäbe es jedenfalls genügend Möglichkeiten: Mit dem Kanu oder zu Fuß zur Sachsenmühle (Einkehr). Dann bei Burggaillenreuth nach Moggast (Dorffest) rauf. Oder (im Kanu) weiter auf der Wiesent nach Muggendorf (Mittag) oder Streitberg (Mittag) und erst dann auf die Hochebene? Oder gleich in Früh auf dem schönen Steig nach Gößweinstein (diverse Einkehrmöglichkeiten), und dann über Türkelstein (Mittagessen) und Leutzdorf (Kaffeetrinken)?

Am Sonn­tag wird erst ein­mal aus­führ­lich ge­früh­stückt; Rop­pelts ha­ben vie­le fei­ne re­gi­o­na­le und so­gar selbst­ge­mach­te Sa­chen. Viel­leicht müs­sen noch ab­ge­stell­te Autos zu­sam­men­ge­holt und die Wan­de­rer für die je­wei­li­gen Rück­rei­sen ver­teilt wer­den. Ge­wan­dert wird höchs­tens we­nig, und meist be­stim­men Ab­schied und Weh­mut den Sonn­tag.

Kann aber auch sein, dass wie­der eine Gruppe nach Eber­mann­stadt mar­schiert, um mit dem Bähn­chen nach Forch­heim und von dort wie­der ins hei­mat­li­che Er­langen zu fah­ren.

Horst G., Stand 03.10.2026, 9.26 Uhr